Arbeitsstelle Pädagogische Lesungen

Kontakt - Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Dr. Kristina Koebe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Sozialistische Schule zwischen Anspruch und Wirklichkeit – die pädagogischen Lesungen in der DDR 1950-1989“. Sie hat an der Universität Rostock sowohl ihren Abschluss als Magistra Germanistik/Anglistik als auch das erste Staatsexamen des Lehramtes für Gymnasium Deutsch/Englisch erworben. Im Jahr 2002 promovierte sie an der Universität Rostock mit einer Arbeit zum Thema „Die Paul-Heyse-Rezeption zwischen 1850 und 1914 - kritische Würdigung und dichterisches Selbstbewusstsein im Wechselspiel“.

Dr. phil. Anja Werner ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Sozialistische Schule zwischen Anspruch und Wirklichkeit – die pädagogischen Lesungen in der DDR 1950–1989“ tätig. Sie promovierte 2006 an der Universität Leipzig. Bis 2009 koordinierte sie das inter­nationale Alexander-von-Humboldt-in-Englisch-Projekt der Vanderbilt University (USA). Da­nach war sie in der deutschen Erinnerungskultur tätig, u.a. als Referentin für Gedenkstätten­arbeit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Von 2014 bis 2019 forschte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dr. Werner erhielt mehrere Forschungsstipendien und ist (Co-)Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher, u.a. von The Transatlantic World of Higher Education (Berghahn Books 2012), Arzneimit­telstudien westlicher Pharmaunter­nehmen in der DDR v. 1983–1990 (Leipziger Universitätsverlag 2016) sowie zur Ge­schichte von Taubheit im deutschsprachigen Raum (transkript 2019).

Clemens Decker ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Sozialistische Schule zwischen Anspruch und Wirklichkeit – die pädagogischen Lesungen in der DDR 1950-1989“ tätig. Im Jahr 2015 hat er einen Bachelor of Arts in den Fächern Kunstgeschichte und Geschichte erhalten. Im Jahr 2018 hat er sein Studium der Geschichte an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg mit einem Master of Arts abgeschlossen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Geschichte der ehemaligen Staaten der Sowjetunion sowie der DDR. In seiner Masterarbeit hat er die militärische Durchdringung der Jugend im Schulwesen der DDR untersucht.

Felix Linström arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projektbereich „Innovationsbereiche der Forschungs- und Entwicklungsstelle LEHREN“ der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des BMBF.  Hierbei beschäftigt er sich mit den Pädagogischen Lesungen als ein Fortbildungskonzept zur Professionalisierung im Lehrerberuf. Ziel ist es, Transfermöglichkeiten ausfindig zu machen, um an das historische Erbe der Pädagogischen Lesungen  anknüpfen zu können, so dass ein Fortbildungsformat für die Gegenwart entsteht. Weiterhin entstehen durch seine praktische Tätigkeit als Sonderpädagoge am Landesförderzentrum für den Förderschwerpunkt „Hören“ Mecklenburg-Vorpommern für  das Projekt Synergieeffekte an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis.